Gut zu wissen

Themenspecial: Nasenkorrektur

Nur wenige plastisch-chirurgische Eingriffe haben dieses Duo an Herausforderungen zu stemmen wie etwa die Nasenkorrektur. Die sogenannte Rhinoplastik kann nämlich aus zweierlei Gründen nötig werden: 1.) aus funktionellen Gründen und 2.) aus ästhetischen Gründen. Wissenswertes rund ums Thema Nasenkorrektur ist in diesem Ratgeber nun zusammengefasst.

Diese Funktionen übernimmt die Nase

  • Abbildung 1: Die Nase führt ein Schattendasein. Sie wird häufig lediglich als Riechorgan und Mittelpunkt des Gesichts empfunden, doch sie hat weit mehr Aufgaben zu bewältigen.
  • pixabay.com © PublicDomainPictures (CC0 Public Domain)

Nur den Wenigsten ist bewusst, dass die Nase gleich drei wichtige Funktionen hat:

  1. Die Präparation der Atemluft. Die Nase reinigt diese nicht nur, sondern feuchtet sie an und erwärmt sie, bevor sie auf die empfindlichen Lungenbläschen losgelassen wird.
  2. Der Sinn des Riechens. Die Nase ist das Riechorgan des Menschen. Die Riechschleimhaut und die Riechzellen befinden sich unterhalb der Nasenhöhle. Die Riechnerven machen Geruchsänderungen aus und melden diese an das Gehirn weiter. Eng verbunden mit dem Geruchsinn ist auch der Geschmacksinn. Deutlich wird das immer dann, wenn eine Erkältung die Nasenschleimhäute anschwellen lässt und der Geschmackssinn den Erkrankten verlässt.
  3. Zur Resonanz der Stimme. Die Nasennebenhöhlen sind der Resonanzraum, der ebenfalls bei einer Erkältung in Mitleidenschaft gezogen wird. So verändert sich die Stimme bei einer Erkältung. Die Sinusitis, eine Nasennebenhöhlenentzündung, ist häufig die Folge.

Deutlich wird wie wichtig die Funktionen der Nase sind. Deswegen wurden auch eingangs bereits die funktionellen Gründe angedeutet, die eine Korrektur der Nase nötig machen. Kurz um: Ist die Nase in ihren Funktionen eingeschränkt bzw. kommt es beispielsweise durch einen Unfall zur Behinderung der Atmung, kann eine Korrektur nötig werden.

Nasenkorrekturen aus ästhetischen Gründen

Wer den Weg unters Messer scheut und sich lediglich für eine leichte Nasenkorrektur interessiert, wird schnell auf die Filler-Methode aufmerksam. Funktionieren soll das laut Brigitte so: „Bei der Prozedur wird mit sehr dünnen Nadeln gearbeitet, damit Füllstoffe genau dort platziert werden können, wo sie hin sollen. Die Mikrotröpfchen-Technik sorgt damit für ein besonders natürlicheres Ergebnis.“ Allerdings steht eben dort auch geschrieben, dass diese Prozedur nicht von Dauer ist. Nur zwei bis vier Jahre hält sich der Filler dort, wo er injiziert wurde. Dann löst er sich von selbst aus und die Nase verwandelt sich buchstäblich wieder zurück in die alte Version.

Schönheitsoperationen: Ein Blick in die Statistik

Zu den beliebtesten Schönheitsoperationen zählt die Nasenkorrektur im Übrigen nicht. Ein Blick auf diese Statistik aus Deutschland zeigt: Brustvergrößerungen sind nach wie vor auf Platz 1, obgleich sie seit 2012 mächtig an Beliebtheit eingebüßt haben. Nur noch 15,7 Prozent der Befragten ließen sich Brustimplantate einsetzen. Im Jahr 2012 waren es noch 19,6 Prozent. Ähnlich rückläufig ist auch der Trend zu anderen Schönheitsoperationen, wie die folgende Aufstellung zeigt:

Art der OP

2012

2014

2016

Brustvergrößerung (Implantate)

19,6 Prozent

15,4 Prozent

15,7 Prozent

Lidstraffung

15,4 Prozent

14,6 Prozent

10,8 Prozent

Fettabsaugung

15 Prozent

11,4 Prozent

6,9 Prozent

Hals-Stirn-Facelift

6,3 Prozent

5,6 Prozent

6,3 Prozent

Bruststraffung

 

7,7 Prozent

4,5 Prozent

Bauchdeckenstraffung

6 Prozent

5,1 Prozent

3,9 Prozent

Lippenkorrektur

4,1 Prozent

 

3,8 Prozent

Brustverkleinerung

6,6 Prozent

 

3,2 Prozent

Brustvergrößerung (Eigenfett)

 

 

3,1 Prozent

Wer an der Ästhetik seiner Nase etwas zu bemängeln hat, der wünscht sich häufig diese Veränderungen:


  • Modellierung der Nasenflügel

  • Modellierung der Nasenscheidewand

  • Modellierung der Nasenspitze: Anhebung, Neuformung; Veränderung des Winkels zwischen Lippe und Nase

  • Modellierung des Nasenrückens: Verbreiterung, Verkleinerung, Verschmälerung; Begradigung von Nasenhöckern

Dr. Koller beschreibt hier im Video diese Vorgehensweise:

Operiert wird im minimal-invasiven Verfahren, das bedeutet: Der Schnitt am Nasensteg ist nur minimal, wird keine Narbenbildung zur Folge haben und ermöglicht eine rasche Abheilung. Die eigentliche Nasenkorrektur erfolgt dann im Inneren des Riechorgans. Der ästhetisch-plastische Chirurg modelliert dort Knochen, Knorpel und Bindegewebe. Weitere Details zum Eingriff sind aus der folgenden Tabelle zu entnehmen:

Art des Eingriffs

Ambulant oder stationär

Art der Narkose

Lokale Betäubung (mit Sedierung) oder Vollnarkose

Nachbehandlung

Eine Woche nach der OP werden die Fäden am Nasensteg entfernt. Zwei Wochen nach der OP werden Gips und Schiene entfernt. Die Schwellung ist dann sichtbar zurückgegangen. Mäßiger Sport und das reguläre Tages-Make-up sind den Patienten nun wieder erlaubt.

Nasenkorrekturen ohne OP sind der neueste Trend

Brustvergrößerung (Eigenfett)

 

 

 

Nasenkorrektur

6,8 Prozent

5,2 Prozent

3 Prozent

Spannend ist im Übrigen auch, dass Schönheitsoperationen längst kein Privileg für die Besserverdienenden zu sein scheinen. 1,3 Millionen Schönheitsoperationen in Brasilien standen 287.300 Eingriffe in Deutschland gegenüber. Mit Blick auf die rückläufige Entwicklung könnte es heute durchaus noch weniger Eingriffe in Deutschland geben. Dafür weist die Plastic Surgery Group auf einen gänzlich neuen OP-Trend hin. 30 Prozent mehr Frauen als noch im Jahr 2016 wünschten sich im Jahr 2017 eine Verkleinerung ihrer Brustwarzen. Klein und zart sollten sie laut Umfrageergebnis sein.

Krankheiten & Symptome

Erkältung

Grippe

Halsschmerzen

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ADHS

Adipositas

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Allergischer Schnupfen

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Arthritis

Arthrose

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Asthma

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CED

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Chronisch Entzündlich …

Chronische Erkrankunge …

Chronischer Bronchitis

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Colitisulcerosa

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Darmträgheit

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Depressionen

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Diabetes

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Durchblutungsstörung

Durchblutungsstörunge …

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Entzündungen

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Erektionsstörung

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Erschöpfungssyndrom

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Fettleber

Fibromyalgie

Fibromylagie

Fibromylagiesyndrom

Fieber

Flugangst

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FSME

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Glaukom

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Grauer star

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Gürtelrose

Haarausfall

Haemophilus influenza …

Hämophilie

Hämorrhoiden

Harnwegsentzündungen

Harnwegsinfektion

Hausstaubmilbenallergi …

HAut

Hautabschürfungen

Hautausschlag

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Hautkrebs

Hepatische Encephalopa …

Hepatitis

Hepatitis A

Hepatitis B

Herbst

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Herz-Kreislauf-Erkrank …

Herzinfarkt

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Herzrhythmusstörungen

Heuschnupfen

Hib

Husten und Gliederschm …

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Influenza

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Kopfschmerzen

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Leberverfettung

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Morbus Crohn

Morbus Parkinson

MPS

Multiple Sklerose

Mumps

Muskelfaserriss

Muskelzerrung

Myom

Nagelpilzrkrankungen

Nasen-Nebenhöhlenentz …

Nebenhöhlenentzündun …

Neurodermitis

Niesen

Obstipation

Ohrgeräusche

Osteoporose

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PAVK

Pneumokokken

Polio

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Reizdarmsyndrom

Reizdarmsyndroms

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Schmerzen

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Sexuelle Funktionsstö …

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Thrombose

Thrombosen

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Winter

Wundentzündungen

Wundstarrkrampf

Zahn

Zahnverlust

Zecken

Zeckenbiss

Zöliakie

Zoster

Zukunftsangst

Zwangsstörungen

Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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