Gut zu wissen ,

Schlafhygiene fördert gesunde erholsame Nachtruhe

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Das individuelle Schlafbedürfnis und die morgendliche Wachheit sind sehr unterschiedlich. So werden Frühaufsteher, die direkt nach dem Aufstehen hellwach und aktiv sind, als Lerchen bezeichnet, während die ausgesprochenen Morgenmuffel, die selbst nach dem ersten Kaffee noch nicht kommunikationsbereit sind, den Nachtigallen zugeordnet sind. mehr »

Gut zu wissen ,

Erholsamer Schlaf macht leistungsfähig

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Schlafstörungen sind ein sehr weit verbreitetes Phänomen, von dem Männer deutlich häufiger betroffen sind als Frauen. Zu diesen Störungen gehört die Einschlafstörung, bei der man stundenlang wach liegt, die Durchschlafstörung, bei der man mehrmals nachts wach wird, und das morgendliche Früherwachen. Allen gemeinsam ist die Tatsache, dass die Betroffenen ein permanent wachsendes Schlafdefizit mit sich herumtragen und chronisch müde sind. mehr »

Gut zu wissen ,

Schlafapnoe schadet Herz und Kreislauf

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Der nächtliche Schlaf muss ausreichend lange und erholsam sein. Jede Störung des Schlafes führt dazu, dass man am Morgen nicht ausgeschlafen ist und den Tag bereits erschöpft beginnt. Schlechter Schlaf kann sehr unterschiedliche Ursachen haben, häufig jedoch besteht eine Schlafapnoe, die als nächtliche Atemstillstände charakterisiert ist. mehr »

Gut zu wissen ,

Den Schlaf behutsam fördern

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Schlafstörungen stellen sich sehr unterschiedlich dar. So klagen einige Menschen über Einschlafstörungen, das sind übrigens die häufigsten Störungen. Andere wiederum werden mehrmals in der Nacht wach und haben Probleme, wieder einzuschlafen; andere wachen zu früh am Morgen und entbehren so einer ausreichenden Schlafmenge.mehr »

Gut zu wissen ,

Problem beim Einschlafen

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Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen, das jede zweite Frau und jeden dritten Mann betrifft. Zunehmend häufiger wird nach Schlafmitteln gegriffen, obwohl durch eine Veränderung der Schlafgewohnheiten, des Schlafzimmers oder der Bettausstattung sowie einer Regulierung im Tagesstress und den körperlichen Aktivitäten schon vielfach Abhilfe geschaffen werden kann.mehr »

Krankheiten & Symptome

Erkältung

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Adipositas; Diabetes

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Fibromylagie

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Hepatitis A

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Herzkrankheit

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Husten und Gliederschm …

Hypoglykämie

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Jodmangel

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KHK

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Knochenmetastasen

Kopflausbefall

Kopfschmerzen

Krampfadern

Krebs

Kuhmilchallergie

Lähmungserscheinungen

Lebensmittelintoleranz

Leberkrebs

Leberverfettung

Leberzirrhose

Magenschmerzen

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Malaria

Manganmangel

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Masern

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Morbus Crohn

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Nasen-Nebenhöhlenentz …

Nebenhöhlenentzündun …

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Reizdarmsyndroms

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Thrombosen

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Zwangsstörungen

Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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