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Rauchen: Nichts ist schwerer als langjährige Gewohnheiten aufzugeben

Rauchen: Nichts ist schwerer als langjährige Gewohnheiten aufzugeben

Jeder Mensch kennt sein eigenes Verhalten, wenn es ihm darum geht eine Atmosphäre des Wohlfühlens zu schaffen. Lebensgewohnheiten stellen sich ein, die das Essen, das Rauchen oder andere Genussmittel betreffen, die Entspannung und Vergnügen versprechen, aber nicht selten die Gesundheit schädigen können. Kaum etwas ist schwieriger als solche Gewohnheiten abzulegen.
Deshalb blieben jahrelange Kampagnen aus Politik und Gesundheit weitgehend nutzlos, und konnten das gesundheitsschädliche Verhalten der Raucher kaum beeinflussen.
Wie viel Mühe kostet es ein durch Fehlernährung bedingtes Übergewicht wieder zu reduzieren? Wie schwer ist der Entschluss das Rauchen einzustellen? Alle Warnungen und Prophezeiungen von Medizin oder Gesundheitspolitik werden in den Wind geschlagen – nicht zuletzt auch weil es oft die Nichtraucher sind, die den Rauchern die Lektion zum Nichtrauchen erteilen.
Um einem vollständigen Rauchstopp in der Zukunft zu erzielen, muss eine Prävention tabakbedingter Erkrankungen etabliert werden, die praktikabel und in jedem Alter lohnend ist, weil damit die statistische Lebenserwartung verlängert wird. Aber nur ein Drittel aller Raucher haben innerhalb der letzten zwei Jahre versucht, das Rauchen aufzugeben – meistens erfolglos. Selbst Nikotinersatzprodukte (Pflaster/Kaugummi) können nur sehr wenigen Menschen wirklich beim erfolgreichen Ausstieg helfen. Solche Ersatzmittel finden bei den Rauchern wenig Akzeptanz, weil die rituelle Handlung und das sensorische Empfinden des Rauchens auf der Strecke bleiben.
Tabakkonsum adressiert in erster Linie das Nikotin, die zahlreichen chemischen Verbindungen, die bei der Verbrennung des Tabaks entstehen, sind allerdings hauptursächlich für tabakassoziierte Erkrankungen. Gesucht wird von Medizin und Gesundheitspolitik nach einer Schadens- und Risikominimierung, einer sogenannten Harm-Reduction!
Es geht um alternative Konsum-
methoden, die deutlich geringere Schadstoffmengen enthalten und Raucher zum dauerhaften Umstieg bewegen.
Hier verfolgt nun Philip Morris einen wissenschaftlichen Ansatz zur Minimierung der gesundheitlichen Schäden durch das Rauchen und entwickelt schadstoffarme Alternativen zur klassischen Zigarette. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich Philip Morris zu einem forschungsbasierten Hightech-Unternehmen entwickelt.
Seit 2009 wurden 3,5 Milliarden Dollar in eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Philip Morris Internation (PMI-Science) investiert. Hier werden auf Basis umfassender wissenschaftlicher Bewertungsprogramme risiko-reduzierende Produkte (RRP´s) entwickelt.
Am weitesten fortgeschritten ist die Entwicklung von Tabakerhitzern, sogenannten Heat-not-Burn-Produkten, die potentiell schädliche Inhaltsstoffe des Rauchen relevant minimieren. Während der Zigarettentabak bisher bei bis zu 900 Grad unter Freisetzung toxischer Inhaltstoffe verbrannt wird, wird der Tabak bei den Heat-not-Burn-Produkten lediglich auf bis zu 300 Grad erhitzt, einer Temperatur, die ein feststofffreies Aerosol erzeugt. Dadurch ist die Menge der beim Tabakrauchen erzeugten toxischen Stoffe deutlich geringer, aber das Ritual des gefühlten und sensorisch erlebten Rauchens bleibt erhalten.
Bisherige Untersuchungen sind vielversprechend: potentiell schädigende Inhaltsstoffe des Rauchens sind um 90 bis 95 Prozent verringert.Dies kann eine respektable Senkung der Tabak-assoziierten Erkrankungen für die rauchende Bevölkerung bedeuten. Erste Laboruntersuchungen und Modellrechnungen zeigen: Die Bedrohung durch Folgeerkrankungen des Zigarettenrauchens, wie chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Herz-Kreislauf-Schädigung könnten deutlich reduziert werden, wenn Raucher auf solche Produkte umsteigen.
Langfristige Untersuchungen zur Überprüfung dieser Annahmen sind naturgemäß noch nicht verfügbar, werden aber derzeit angegangen.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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