Diese Methoden helfen bei Haarausfall

Wer gesundes und glänzendes Haar hat, der präsentiert sich gesund und vital. Wer hingegen an Haarausfall leidet, dem wird eine Krankheit förmlich unterstellt. Welche Ursachen Haarausfall bedingen und was man dagegen tun kann, verrät dieser Ratgeber.

  • Gesundes, kräftiges und präsentes Haar symbolisiert einen gesunden Körper. Was aber, wenn die Haarpracht schrumpft? Dann gilt es, Ursachen aufzuspüren und zu bekämpfen.
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Diese Faktoren bedingen den Haarausfall

Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, die dazu führen, dass das Haar schütter wird und ausfällt. Und so ganz Unrecht haben diejenigen, die hinter dem Haarausfall eine Erkrankung vermuten, auch nicht immer. Meist ist Haarausfall eine Reaktion des Körpers auf eine Störung oder auf ein Ungleichgewicht. Hier sind Haare ein ähnlicher Spiegel der Gesundheit wie etwa das Hautbild. Wer also pflegerische Maßnahmen anwendet, um die Haarpracht wieder zurück zu erlangen, sollte nicht vergessen, seinen Blick auch auf den gesamten Organismus zu richten – um die besten Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Haar auf gesunde Art und Weise nachwachsen kann.


Der normale Ablauf wäre so: Ein Haar wächst. Die Haarwurzeln werden mit Blutgefäßen versorgt. Deswegen bleibt das Haar auf dem Kopf. Erst nach Jahren – in der Praxis meist dann, wenn jüngere Haare in ausreichender Anzahl nachgewachsen sind – fällt das alte Haar aus. Sind Kopfhaut, Organismus und Stoffwechsel gesund, funktioniert dieser Ablauf auch ohne viel Zutun. Kommen nicht ausreichend Nährstoffe nach oder können die Abfallprodukte des Stoffwechsels nicht abtransportiert werden, kommt es zu Haarausfall.

  • Haarausfall kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Häufig zeigt er körperliche Mangelerscheinungen an.
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Diese Formen von Haarausfall werden in der Praxis unterschieden


Haarausfall bei Männern – ein Problem der Hormone Was häufig als hormonell bedingter Haarausfall (als Überreaktion der Haarwurzel auf das männliche Hormon) diagnostiziert wird, könnte in der Praxis durchaus auch andere Gründe haben. Häufig liegt eine Übersäuerung des Körpers vor. Anstatt den (vermeintlich erblich bedingten) Haarausfall hinzunehmen oder medikamentös zu behandeln, kann eine Umstellung der Lebensgewohnheiten eine zielführendere Lösung sein. Eine medikamentöse Behandlung können sich diejenigen sparen, die ihren Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Ziel ist es, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das Komplettsystem „Körper“ wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Fettarme statt fettreicher Ernährung ist für Männer empfehlenswert.
Haarausfall bei Frauen Mediziner haben herausgefunden: Stress und Hormonschwankungen können der Auslöser von Haarausfall sein, jedoch sind sie nicht dessen Ursache. Die Ursache ist nämlich auch bei Frauen häufig eine Übersäuerung, die mit einem Mineralstoffmangel einhergeht. Neben einer Entschlackung des Körpers sollte auch an eine natürliche Form der Verhütung gedacht werden. Denn die Antibabypille verhindert eine reinigende Entschlackung des Körpers. Auch können Haarprobleme bei Frauen ein Hinweis auf Darmprobleme sein.
Diffuser Haarausfall trifft Männer und Frauen Auch der diffuse Haarausfall ist auf einen Mangel an Nähr- und Mineralstoffen zurückzuführen. Der diffuse Haarausfall ist die am häufigsten auftretende Form und zeigt sich mit einer immer lichter werdenden Haarpracht. Der diffuse Haarausfall ist das Pendant zum kreisrunden Haarausfall. Beobachtungen zeigen, dass nicht nur zunehmend häufiger Frauen betroffen sind, sondern vor allem auch immer jüngere Menschen. Hormonschwankungen, Stress und Leistungsdruck, psychische Leiden, Medikamente oder gar Vergiftungen sind der Auslöser.

Die operative Variante: die Haartransplantation

Auf eine Umstellung der Lebensgewohnheiten hinzuwirken, ist sicherlich eine gute Empfehlung, wenn die Haare bereits anzeigen „diesem Körper geht es nicht gut“. Ob allerdings die Zeit und Geduld vorhanden ist, auf eine Ernährungsumstellung, eine Entschlackung oder andere natürliche Methoden zu hoffen, ist fraglich. Zudem gibt es keine Garantie dafür, dass natürliche Wege auch zum gewünschten Ziel führen. Wer via Ernährungsaufstellung darauf achtet, seinen Körper nicht zu übersäuern und ihm stattdessen ausreichend Mineralstoffe zur Verfügung zu stellen, zwingt seinen Körper damit noch lange nicht dazu, auch die Haarwurzeln wieder besser zu verankern. Vielleicht werden aber erst Haut- oder Verdauungsprobleme verbessert, bevor die Haarpracht optimiert wird.
Wer sich nicht auf die Sperenzien des Körpers verlassen will und kann, der setzt sich heute zunehmend häufiger mit den Optionen einer Haartransplantation auseinander. Bei einer Haartransplantation werden die Follikel, die für die Produktion von Haaren zuständig sind, an der gewünschten Stelle platziert. Das modernste Verfahren am Markt ist aktuell die I-FUE-Methode, die dem FUE-Verfahren sehr ähnlich ist und so beschrieben wird: „Beide Verfahren der modernen Einzelhaartransplantation beinhalten die identische Entnahmetechnik, nach der die Spenderhaare einzeln entnommen werden. Bei beiden Methoden bedient man sich auch der gleichen Entnahmeinstrumente zur Gewinnung der Spenderhaare, die mit einer mikrofeinen Hohlnadel einzeln aus dem Spenderbereich (donar area) entnommen werden. Folglich sind beide Verfahren schonend und narbenfrei mit geringsten Komplikationsraten in der Haartransplantation.“ Dieses minimalinvasive Verfahren wird in diesem Fachbuch noch einmal detailliert erläutert.

Erste Schritte auf dem Weg zum gesunden Körper

  • Wer rundherum fit und gesund sein will, der setzt bei der Ernährung und beim Lebensstil an.
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Wer nicht nur den Haarausfall an sich bekämpfen möchte, sondern das Zeichen des Körpers versteht, annimmt und etwas gegen Verdauungsprobleme, Schilddrüsenfehlfunktionen und Blutarmut unternehmen möchte, der kann in dieser Tabelle nachlesen, welche Lebensmittel einem gesunden Körper zuträglich sind und welche eher nicht.

  • Gemüse (u.a. Wurzelgemüse, grünes Blattgemüse und Kräuter)
  • Gerste
  • Gewürze (u.a. frischer Ingwer)
  • Hafer
  • Hirse
  • Kartoffeln
  • Meeresgemüse
  • Meersalz
  • Mikroalgen
  • Naturbelassene, kaltgepresste Bio-Öle
  • Nüsse und Samen
  • Sojajoghurt
  • Trockenfrüchte
  • Fettreiche Speisen
  • Kalte Nahrung und Getränke
  • Milchprodukte
  • Salz
  • Tierisches Eiweiß
  • Zuckerhaltige Speisen und Getränke

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Fußschmerzen

Ganzkörperschmerz

Gebärmutterhalskrebs

Glaukom

Glykiertem Hämoglobin

Grauer star

Grippe Impfung

Grüner Star

Gürtelrose

Haarausfall

Haemophilus influenza …

Hämophilie

Hämorrhoiden

Harnwegsentzündungen

Harnwegsinfektion

Hausstaubmilbenallergi …

HAut

Hautabschürfungen

Hautausschlag

Hauterkrankungen

Hautflecken

Hautkrebs

Hepatische Encephalopa …

Hepatitis

Hepatitis A

Hepatitis B

Herbst

Herz

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Herzinfarkt

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Kopfschmerzen

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Krebs

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Leberverfettung

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Magenschmerzen

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Makuladegeneration

Malaria

Manganmangel

Mangelerscheinung

Masern

Meningokokken

Metabolisches Syndrom

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Mineralstoffmangel

Morbus Crohn

Morbus Parkinson

MPS

Multiple Sklerose

Mumps

Muskelfaserriss

Muskelzerrung

Myom

Nagelpilzrkrankungen

Nasen-Nebenhöhlenentz …

Nebenhöhlenentzündun …

Neurodermitis

Niesen

Obstipation

Ohrgeräusche

Osteoporose

Parodontitis

PAVK

Pneumokokken

Polio

Pollenallergie

Polyarthritis

Prostatakrebs

Prüfungsangst

Psoriasis

Rauchgasvergiftung

Reflux

Reisekrankheit

Reizdarmsyndrom

Reizdarmsyndroms

Restless Legs Syndrom …

Rheuma

Rotaviren

Röteln

Rückenschmerzen

Scharlach

Schaufensterkrankheit

Schilddrüse

Schimmelpilzallergie

Schlafapnoe

Schlafstörungen

Schlaganfall

Schmerzen

Schnupfen

Schuppenflechte

Schwangerschaftsdiabet …

Schwerhörigkeit

Schwindel

Sehschwäche

Sepsis

Sexuelle Funktionsstö …

Sklerose

Sodbrennen

Sonnenallergie

Sonnenbrand

Speiseröhre

Stoffwechselkrankheit

Stoma

Stress

Thrombose

Thrombosen

Tierhaarallergie

Tinnitus

Tollwut

Toxoplasmose

Tumorerkrankung

Typ-1-Diabetes

Typ-2-Diabetes

Typhus

Übergewicht

Venenerkrankungen

Venenleiden

Verdauungsbeschwerden

Verdauungsstörungen

Vergiftung

Vergiftungen

Verstopfung

Vorhofflimmern

Wadenkrampf

Wechseljahresbeschwerd …

Windpocken

Winter

Wundentzündungen

Wundstarrkrampf

Zahn

Zahnverlust

Zecken

Zeckenbiss

Zöliakie

Zoster

Zukunftsangst

Zwangsstörungen

Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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